Ausstellungen & Veranstaltungen

Das Schlösschen im Herbst
Fotos: Kurt Bauer

Carl Rottmann
Italienische Landschaft mit Regenbogen, um 1846/47 Privatbesitz
Foto: Kurt Bauer

Emil Theodor Richter
Wertheimer Burg von Osten, 1850
Dauerleihgabe des Landes Baden-Württemberg
Foto: Georg Pracher

Gustave Courbet
L´Hiver, 1872
Privatbesitz Bremen
Foto: Leihgeber

Camille Pissarro
Paysage à la Varenne - St. Hilaire, 1863
Privatbesitz Bremen
Foto: Leihgeber

Historischer Raum im Hofgartenschlösschen

Liebe Freunde des Hofgartenschlösschens,


das Museum „Schlösschen im Hofgarten“ stellt sowohl mit der eigenen Sammlung zur Berliner Secession (ehemalige Stiftung Wolfgang Schuller) wie auch mit verschiedenen Ausstellungen die Kunst um 1900 in den Mittelpunkt. Weitere private Stiftungen umfassen Gemälde und Porzellan der Zeit um 1800, die in wechselnder Zusammenstellung gezeigt werden.



Öffnungszeiten Museum „Schlösschen im Hofgarten“


Nach kurzer Pause öffnet das Museum wieder am 1.5. (Feiertag)

1. Mai - 31. Oktober 2017
Di. - Sa 14:00 - 17:00 Uhr
So., Fei. 12:00 - 18:00 Uhr
montags geschlossen

1. November 2017 - 2. April 2018
Fr. - Sa 14:00 - 17:00 Uhr
So., Fei. 12:00 - 18:00 Uhr
24.12. und 31.12. geschlossen

Führungen nach Vereinbarung, auch außerhalb der Öffnungszeiten.



Freitag, den 10. November

Martinsmarkt
17 - 20 Uhr




Freitag, den 10. November, 19:30 Uhr

Meisterkonzert

Veranstalter: Kulturkreis Wertheim
» Einladungsschreiben Geringas & Blido



12. November 2017 – 2. April 2018 (zu den Winteröffnungszeiten)

Die Suche nach dem wahren Licht - vom frühen Realismus über die Freilichtmalerei der Schule von Barbizon zum Impressionismus


Die Ausstellung umfasst ca. 70 Gemälde verschiedener Bildgattungen aus Privatbesitz mit Ansichten aus Deutschland, Italien und Frankreich.

Das Phänomen Licht nimmt bei den Malern des 19. Jahrhunderts eine ganz neue Dimension an. So wurde zu Beginn des Jahrhunderts bei den Landschaftsmalern noch mit „Atelierlicht“ gearbeitet. Eine Arbeitsweise, die auch für die in Italien aufgenommen Veduten galt. Um 1840 wandten sich die Künstler in Frankreich einer neuen Licht- und Farbperspektive, der „Pleinairmalerei„ zu und damit dem natürlichen Licht. In der Zeit nach 1850 fand auch in Deutschland die Freilichtmalerei langsam Beachtung bei den Künstlern. Auch Kleinstädte wie Wertheim waren beliebtes Ziel bei Malern, die die Idylle suchten. Mit Werken u.a. von C. Corot, G. Courbet, M. Liebermann, C. und L. Rottmann, Chr. Rohlfs, Carl Spitzweg. Zur Ausstellung erscheint ein umfangreiches Begleitheft mit Abbildungen und über 50 Künstlerbiografien.



Verschoben auf 2018

„Zu Gast bei …“ - Private Interieurs


Innenraumansichten sind in der Kunstgeschichte ein besonders beliebtes Thema. Auch die Maler der Berliner Secession haben sich diesem Thema zugewandt. Entstanden ist dabei eine ungewöhnliche Vielfalt an Darstellungen: Einfache Bauernstuben, vornehme Zimmer, Küchen, Umkleidezimmer, einfache Räume. Interessant dabei ist besonders wie der Künstler räumliche Tiefe und wie er die Wiedergabe des natürlichen wie auch des künstlichen Lichtes darstellt. Zudem sind die Bilder ein Spiegelbild der Wohnkultur um 1900 in allen sozialen Bereichen. Daneben werden auch einige Bilder aus der Mitte des 19. Jahrhunderts präsentiert, um die Entwicklung seit dem Biedermeier aufzuzeigen.
Diese Ausstellung wird in Kooperation mit dem Stadtmuseum in Berlin veranstaltet.